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Über mich

1966 in Neustrelitz geboren, verdanke ich es der Standhaftigkeit meiner Eltern, der Zwangsmitgliedschaft in den kommunistischen Kinder- und Jugendorganisationen der DDR entgangen zu sein. Gegen den Strom zu schwimmen und einer gleichgeschalteten öffentlichen Meinung eigenes Denken entgegenzusetzen, ist mir gewissermaßen anerzogen.

Die Wiedervereinigung Deutschlands erlebte ich als Wiederherstellung der natürlichen Einheit unseres Volkes, die aus meiner Sicht über allen materiellen Erwägungen zu stehen hat, sowie als eine historische Chance, die sich vielen anderen Völkern niemals bieten wird. Ich war damals mit einer Frau verheiratet, deren Heimatland Ungarn nach dem 1. Weltkrieg zwei Drittel seines Territoriums verloren hatte und sich bis heute nur schwer damit abfinden kann.

Das Ende der DDR war zugleich auch das Ende der russischen Besatzung im Osten Deutschlands. Während die Alliierten im Westen als Schutzmächte verstanden und Einschränkungen der staatlichen Souveränität als selbstverständlicher Begleitumstand hingenommen wurden, waren die Ziele der Friedlichen Revolution die Freiheit und Einheit unseres Volkes. Wie viele andere bin auch ich nicht bereit, heute eine neue Bevormundung aus Brüssel oder Washington zu akzeptieren oder mich in Sprache und Denken dem Diktat politischer Korrektheit zu unterwerfen.

Als gelernter Elektriker habe ich nach 1990 die Möglichkeit ergriffen, als selbständiger Unternehmer in die Transportbranche zu wechseln, in der ich bis 2014 gearbeitet habe – zuletzt als Geschäftsführer und Mitgesellschafter einer Logistik-GmbH. Meine sachpolitischen Hauptinteressen gelten der Verkehrs- und Energiepolitik. Im Bundestag strebe ich einen Sitz im Verkehrsausschuß an.

2015 wurde ich zum Landesgeschäftsführer der AfD Brandenburg berufen und übe diese Tätigkeit seitdem hauptberuflich aus.

Soweit mir Zeit für Hobbys bleibt, nutze ich sie zum Segeln bzw. zur Pflege meines klassischen 15er Vollholz-Jollenkreuzers, den ich von Grund auf selbst restauriert habe. Die Nähe zum Wasser war auch ein Grund, im Jahr 2012 von Bayern nach Brandenburg an der Havel zu ziehen, wo ich seit 2014 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung bin. 2016 wurde ich zum stellvertretenden Vorsitzenden im Stadtentwicklungsausschuß gewählt und vertrete dort die Positionen unserer 3köpfigen AfD-Fraktion. Den Fraktionsvorsitz hatte ich nach meiner Nominierung zum Direktkandidaten abgegeben, um mehr freie Kapazitäten für den Wahlkampf zu haben.

Ich habe einen Sohn (26) und eine Tochter (4). Und wenn mich meine Tochter in 10 bis 15 Jahren fragen wird, ob die Fehlentwicklungen in unserem Land nicht vorauszusehen waren und was ich dagegen getan hätte, dann möchte ich sagen können: „Ich habe alles versucht“.

 

 

 

Am 22.08.2017 wurde ich im Lokalteil Brandenburg an der Havel der Märkischen Allgemeinen so vorgestellt: