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Presse

23.08.2017: Lokalausgabe Teltow-Fläming der Märkischen Allgemeinen:

Der Saal faßt 190 Personen und einige hatten stehen müssen. Es waren also über 200 Teilnehmer anwesend. Ansonsten ist der Bericht nicht zu beanstanden:

 

 

 

 

 

Am 22.08.2017 wurde ich im Lokalteil Brandenburg an der Havel der Märkischen Allgemeinen so vorgestellt:

 

 

14.08.2017:

Schon zum 6. oder 7. Mal berichtet die MAZ über einen Phantom-Streit, den es einfach nicht gibt. Richtig ist lediglich, daß 2 ehemalige AfD-Mitglieder versucht hatten, den AfD-Kreisverband Brandenburg an der Havel zu übernehmen und nach ihren Vorstellungen zu einer fundamtenatloppositionellen Kraft in Brandenburg an der Havel umzugestalten. Dabei waren sie an der geschlossenen Front unserer Mitglieder gescheitert und sind schließlich frustiert ausgetreten. Bei ihren Aktionen bedienten sie sich einer Marionette, die Mitglied unsers Kreisvorstands war und nun zurückgetreten ist. „Hinzuschmeißen“, wie es die MAZ schreibt, gab’s da nichts. Sein Amt als stellv. Kreisvorsitzenden hatten diese beiden ehemaligen Mitglieder lediglich dazu genutzt, in Mitglieder-Rundmails absurde Anschuldigungen gegen mich zu erheben, aus denen völlige Unkenntnis der Strukturen unserer Partei, unserer Satzung und meiner Aufgaben und Funktionen hervorging. Kritik, die über „Riedelsdorf ist doof“ hinausging, wurde weder an mich noch an den Kreisvorstand herangetragen. Es gab auch keinen „Kleinkrieg“, denn weder ich noch ein anderes Vorstandsmitglied hat sich daran beteiligt. Lediglich die MAZ griff die Presseerklärungen dieser 2 Privatpersonen dankbar auf, um durch nahezu wörtliche Zitate ihrer Privatmeinungen ein negatives Schlaglicht auf die AfD Brandenburg an der Havel zu werfen: