Die CDU hat – nach diversen Berichten  – völlig unwissende arabische Flüchtlinge für ihren Wahlkampf engagiert und am Ende sogar ein syrisches Kind für ihre Zwecke mißbraucht. Beim Kanzlerin-Auftritt in Brandenburg an der Havel am 29.08. wurden nach Aussagen von Beobachtern Merkel-Fähnchen an Personen verteilt, die weder deutsch verstanden noch im geringsten wußten, was sie da tun. Der  Kommentator „Thrudvangarschreibt in der lokalen Online-Zeitung Meetingpoint:

Ich habe mich dann am Ende der Veranstaltung mit einem Schwarzafrikaner unterhalten. Er trat aus der plakatschwingenden Menge mit einem Angela-Merkel-Schild heraus. Er stand dann etwas unbeholfen am Rande des Neust. Marktes. Zum Glück sprach er gut Englisch und so fragte ich ihn, was er dort für ein Schild hoch hielt. Er wusste es nicht!!!!! Das einzige was man ihm gesagt hatte war, daß es eine Wahlkampfveranstaltung sei. Er hatte keine Ahnung was er da tat. Sein Name ist Rodriquez aus Kamerun. Er ist 28 Jahre alt und wohnt im Asylbewerberheim. Ich bedankte mich für das Gespräch, zusammen legten wir das A.M.-Supporter-Schild auf einen Stromkasten. Rodriquez wollte dann heim. Er war müde …

Ein anderer schreibt unter dem Pseudonym „p.s.“ empört, daß selbst vermeintlich unbegleiteten Kinder diese wie zerschnippselte Deutschland-Fahnen wirkenden CDU-Plakate in die Hand gedrückt wurden:

Diese Handlanger der CDU wollten meinem 8-jährigen Sohn (ich hatte ihm erlaubt, vor der eigentlichen Veranstaltung bis an die Absperrung zu gehen und zu schauen) auch solch ein Plakat in die Hand drücken. Ein Kind, das nicht wirklich weiß worum es geht! Weil es das nicht wirklich versteht. Hauptsache Plakat und Fähnchenwinker. Wie zu DDR Zeiten. Nach einem ernsten Blick von mir und die Zuordnung meines Sohnes zu meiner Person und meiner Worte „untersteh dich , du wirst meinen Sohn nicht als Plakatträger mißbrauchen“ ließ der Verteiler verschämt von ihm ab.

Außerdem hat wohl die komplette Stadtverwaltung diese Parteiveranstaltung der CDU unterstützt, was sicher nicht schwierig ist, wenn man als Kandidatin zugleich Oberbürgermeisterin ist. Auch bei ihrer Behauptung, Merkel wäre in unserer Stadt willkommen, verwischt die Trennung von Amt und Kandidatur. Ganz offensichtlich und unüberhörbar sprach Tiemann ja keinesfalls für alle Brandenburger …

Mit dem Einsatz unwissender Syrer in ihrem Wahlkampf zeigen Tiemann und Merkel, wessen Interessen sie im Bundestag vertreten wollen. Mit ihrem Amtseid, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden, hat das Handeln der Bundeskanzlerin nicht das geringste zu tun. Daß zumindest Teile des deutschen Volkes dann irgendwann – nicht nur hier in Brandenburg an der Havel – den einzigen Weg wählen, sich Gehör zu verschaffen, daran konnten weder Appelle der AfD etwas ändern, noch die Beschimpfungen des Wahlvolks durch Frau Dr. Tiemann.

 

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